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Tour 2

Von der Wüste bis zum Wasserfall

Reiseverlauf in Kürze

In 19 Tagen von Walvis Bay in Namibia nach Victoria Falls in Zimbabwe. Die Höhepunkte dieser Reise:
  • in Namibia, die grosse Anzahl von Seevögeln am Atlantik bei Sandwich Harbour und Walvis Bay.
  • die Fahrt am Strand der Atlantikküste, wo sich Meer und Wüste treffen.
  • die Durchquerung des Diamantensperrgebiets der Namibwüste mit erfahrenen Wüstenführern.
  • der Besuch von Sossusvlei, eine Oase, welche in die höchsten Sanddünen der Welt eingebettet ist.
  • die Erkundung im "eigenen" Geländewagen der Doro Nawas Gegend und die Suche nach Wüstenelefanten.
  • den Etosha National Park im Geländewagen selbständig erkunden um Landschaft, Pflanzen, Wild und Vögel zu sehen.
  • in Botswana, ein zweitägiger Aufenthalt im Okavango Delta in einer Lodge, die man nur mit einem Kleinflugzeug erreichen kann und Erkundung des Okavango Deltas per mokoro (traditionelles Kanuboot).
  • das Moremi Wildlife Reserve mit der Khwai Region.
  • der Chobe National Park mit der Savuti Gegend.
  • und in Zimbabwe, die Victoria Falls, den grössten Wasserfall der Welt (UNESCO Weltnaturerbe).

    Reiseverlauf im Detail

    Allgemeine Informationen: Auf Grund der Weitläufigkeit der Landschaft werden wir lange Strecken im Auto zurücklegen. Das bedeutet aber nicht, dass wir jeden Tag ununterbrochen fahren müssen. Auf den grösseren Strecken zwischen interessanten Gebieten werden zumindest alle 2 Stunden eine Rast eingelegt. Auch für das Mittagessen ist jeweils ein Halt geplant, der lange genug ist, auch die Umgebung zu Fuss etwas zu erkunden. Wir werden zudem regelmässig an landschaftlich, kulturell und naturwissenschaftlich interessanten Orten anhalten. Es wird auch genügend Zeit zur Verfügung stehen, um zusätzliche Aktivitäten (auf eigene Rechnung) zu erleben, wie z.B. Bungee-Jumping bei den Victoria Falls oder kleinere Wanderungen. Selbstverständlich haben Sie auch genügend Zeit,um in Dörfern persönliche Gegenstände, Afrika Andenken oder Kunst einzukaufen. Bei solchen Stopps gibt es auch Möglichkeiten zu tanken und Toiletten aufzusuchen. Es wird aber Zeiten geben, an denen es wichtig ist, nicht oft stehen zu bleiben. Sei es wegen aufkommender Dunkelheit (wir werden nachts aus Sicherheitsgründen nicht fahren) oder um rechtzeitig am Tor eines National Parks oder Camps anzukommen (bevor sie schliessen). Als unsere Gäste bekommen Sie täglich drei Mahlzeiten, entweder im Restaurant oder von unserem Logistiksteam vor Ort gekocht und serviert. Wenn das Logistiksteam abends kocht, dann werden wir uns am Lagerfeuer einfinden, wo das Essen serviert und gegessen wird. Jeden Abend gibt es eine Lagebesprechung, welche entweder im Restaurant oder am Lagerfeuer stattfindet. Die Reiseleitung wird dann die Aktivitäten, Fahrrouten und Zeiten des nächsten Tages den Reiseteilnehmern bekannt geben.
    Tag 1:
    Wir bitten unsere Gäste, nach Ankunft am O.R. Tambo International Airport in Johannesburg, das Transit Schild zu beachten um nicht nach Südafrika einzureisen, und sich direkt zum Flug nach Walvis Bay, Namibia zu begeben. Die Richners werden normalerweise ab Johannesburg dazu stossen und entsprechende Wegweisungen geben. Sollten die Richners sich aber schon in Walvis Bay befinden, werden sie dort die Gäste am Flughafen in Empfang nehmen.

    Per Bus geht es dann zu einer Lodge, wo wir übernachten. Nach der Ankunft freie Besichtigung von Walvis Bay. Vor dem ersten gemeinsamen Abendessen, in einem guten Fischrestaurant, werden den Gästen anlässlich eines Willkommens Cocktail auch die ersten detaillierten Reiseinformationen vermittlet.

    Tag 2:
    Nach dem Früstück übernehmen die Gäste ihren eigenen Geländewagen von der Mietwagenfirma. Die Einführung zur richtigen Handhabung eines Geländewagens sowie die Grundsätze des 4x4 Fahrens und die Ausrüstung der Fahrzeuge werden erläutert.

    Bepackung der Fahrzeuge. Wir nehmen unsere Wüstenreiseleiter von Walvis Bay mit. Fahrt dem Strand entlang Richtung Süden. Wer gerne Wasservögel sehen möchte, macht einen Abstecher nach Sandwich Harbour.

    Wir fahren im kleinsten Gang durch die Sanddünen der Namibwüste. Die Namib ist die älteste Wüste der Welt und es gibt keine befestigten Strassen. Übernachtung in den von unserem Einsatz-Team errichteten Zelten.

    Tag 3:
    Wir erkunden die Dünen im Diamantensperrgebiet der Namib. Unsere Wüstenführer berichten über aussergewöhnlichen Tierarten und deren Anpassungsfähigkeiten an ihre besondere Sandwüstenlandschaft. Übernachtung wieder im Zelt.
    Tag 4:
    Besuch von Sossusvlei, eine in die höchsten Sanddünen der Welt eingebettete Oase. Fahrt nach Solitaire. Übernachtung im Zelt.
    Tag 5:
    Von Solitaire geht es durch die Namibwüste (Geröllwüste) und den Kuiseb Canyon mit seinen wunderschönen Kalksteinfarben nach Swakopmund. Übernachtung in einer Lodge und Abendessen mit Fisch und Meeresfrüchten, wie auch anderen Gerichten.
    Tag 6:
    Im Konvoi von Swakopmund in nördlicher Richtung durch den Skeleton Coast National Park. Abzweigung nach Osten Richtung Khorixas bis zum Doro Nawas Camp. Während unseres zweitägigen Aufenthalts dort werden wir von der Lodge kulinarisch versorgt.
    Tag 7:
    Das Damaraland - der Name kommt von der einheimischen ethnischen Gruppe, den Damara - wird auch "Steinwüste" genannt. Trotz der kargen Landschaft beheimatet diese Gegend eine grosse Vielfalt wilder Tiere, wie etwa Spitzmaulnashörner, Oryxantilopen, Giraffen und die bekannten Wüstenelefanten, eine ganz besondere Art von Dickhäuter.

    Der Tag ist frei zur individuellen Erforschung, per Geländwagen, der Doro Nawas Gegend, um die Wüstenelefanten aufzuspüren.

    Tag 8:
    Weiterfahrt im Konvoi via Khorixas und Outjo in den Etosha National Park. Zwei Übernachtungen in Bungalows in einem Camp.

    Der Etosha National Park ist mit 22 270 km² etwa halb so gross wie die Schweiz. Während des Winters in der südlichen Halbkugel (April bis Oktober) suchen bei Trockenheit täglich zehntausende wilde Tiere nach Wasser, das sie in Wasserlöchern finden und darum dort gut zu beobachten sind.

    Nach Einbruch der Dunkelheit begeben wir uns zum beleuchteten Wasserloch, um nachtaktive Tiere aus nächster Nähe beim trinken zu beobachten. Löwen, Leoparden wie auch Spitzmaulnashörner werden dort oft gesehen.

    Tag 9:
    Der Tag steht zur freien Verfügung. Jeder bekommt eine Landkarte und erkundet im Geländewagen den Park auf eigenen Faust. Nachdem es dunkel geworden ist, kann wer möchte, wieder zum beleuchteten Wasserloch gehen.
    Tag 10:
    Nach einem sehr frühen Frühstück folgt die längste Etappe (700 km) unserer Reise als Konvoifahrt. Der Etosha National Park wird Richtung Osten durchgefahren und durch die Parkausfahrt wieder verlassen. Die Fahrt geht weiter bis zur Nationalstrasse B1, dann Richtung Süden bis nach Tsumeb. Von da aus in südöstlicher Richtung nach Grootfontein, dann nordöstlich auf der B8 via Rundu bis in den Caprivi Streifen. In einem Camp stehen Baumhäuser für die Übernachtung bereit.

    Tag 11:
    Die Konvoifahrt geht Richung Süden und bei Mohembo durch den Zoll nach Botswana. Weiterfahrt um das Okavango Delta bis nach Maun. Übernachtung in einer Lodge.

    Tag 12:
    Parkieren der Fahrzeuge am Maun-Flughafen. Flug per Leichtflugzeug ins Okavango Delta. Zwei Übernachtungen und allen Mahlzeiten in einer Lodge im Delta.

    Tag 13:
    Mit einem mokoro, dem traditionelles Kanuboot, das von Einheimischen gefahren wird, werden wir leise durch die Wasserwege des Okavango Delta gleiten, um uns so auf die Stille, die Vegetation, der Tiere und Vögel konzentrieren zu können. Man kann auch von der Lodge aus die Schönheit des Deltas geniessen.

    Tag 14:
    Per Flugzeug geht es zurück nach Maun, wo unsere Geländewagen stehen. In Maun kann man persöhnliche Einkäufe tätigen und Treibstoff tanken.

    Konvoifahrt durch das Moremi Game Reserve zum Khwai Gebiet. Am Nachmittag können unsere Gäste selbständig mit ihrem Geländewagen auf die Pirsch gehen. Danach treffen wir uns bei Sonnenuntergang am Lagerfeuer. Übernachtung im Zelt.

    Tag 15:
    Nach einem frühen Frühstück geht die Fahrt weiter durch den Chobe National Park in das Savuti Gebiet. Savuti ist bekannt für seine besonders grossen Lüwenrudel. Sie jagen vor allem Grosswild wie Büffel und Nilpferde, aber auch Elefanten. Einheimische Wildhüter werden uns auf diesem Ausflug begleiten.

    Tag 16:
    Konvoifahrt durch den Chobe National Park vom Savuti Gebiet nach Kasane. Unterkunft für zwei Nächte in einem Camp am Chobe Fluss.

    Tag 17:
    Geminsame frühmorgendliche Beobachtung der Tiere des Chobe National Parks in offenen Fahrzeugen. Im Chobe und seiner Umgebung lebt die grösste Elefantenpopulation der Welt. Für eine Sonnenuntergangsbootfahrt auf dem Chobe Fluss werden wir am späten Nachmittag zu einem Bootsanlegesteg gefahren. Der Fluss fliesst durch den gleichnamigen National Park und vom Boot aus bietet sich die Gelegenheit, Tiere und Vögel aus unmittelbarer Nähe zu fotografieren.

    Tag 18:
    Abgabe der Geländewagen an die Mietwagenfirma. Per Bus geht es anschliessend durch den Kazangula Zoll nach Victoria Falls (Stadt) in Zimbabwe.

    Besuch der Victoria Falls, welche eines der sieben natürlichen Weltwunder ist und auch eine der vier UNESCO Weltnaturerbe Zimbabwes ist. Der Wasserfall ist mit 108 m Höhe, 1708 m Breite und einer durchschnittlichen Wassermenge von 1088 m³/s, der grösste Wasserfall der Welt.

    Anschliessend fahren wir zu einem grossen Kunsthandwerksmarkt und verbinden diesen Ausflug mit einem traditionellen Mittagessen.

    Unterkunft bei einer Lodge wo wir bei einer Vorführung traditioneller Tänze Zimbabwes köstliche lokale Mahlzeiten geniessen werden.

    Tag 19:
    Die Gäste werden per Bus zum Victoria Falls Flughafen gebracht, von wo sie direkt nach Johannesburg fliegen. Nach Ankunft am O.R. Tambo International Airport in Johannesburg, Südafrika, bitte das Transit Schild beachten und den Wegweisungen für den Interkontinentalen Anschlussflug nach Europa folgen.

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